Wer genehmigt die Deponie Hoher Weg II?

Die Deponie Hoher Weg II wird durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD-Süd) genehmig (hier geht es zu den Seiten der SGD-Süd). Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD-Süd) als obere Abfallbehörde spielt im Genehmigungsverfahren der Deponie Hoher Weg II eine wichtige Rolle. Bei ihr laufen alle Fäden bei der Planung und Genehmigung der Deponie in Ludwigshafen zusammen. Als mittlere Behörde zwischen Landesministerien auf der einen und Kommunalverwaltungen auf der anderen Seite, ist die SGD-Süd dafür verantwortlich, komplizierte Bauvorhaben etwa im Bereich Gewerbe, Wasser, Naturschutz oder eben Abfall zu beaufsichtigen. Der Bau solcher Einrichtungen, wie etwa der geplanten Deponie in Ludwigshafen, ist deshalb kompliziert, weil hier eine Vielzahl unterschiedlicher Belange berücksichtigt werden müssen. Die SGD-Süd koordiniert und bündelt diese Belange während der Planung und Genehmigung der Deponie. Die SGD-Süd ist somit während des Planungsvorhabens Ansprechpartner für unterschiedliche Personen und Gruppen – zum Beispiel Bürgerinnen und Bürger, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, für die Wirtschaft, für Verbände und sonstige Interessengruppen.

Der Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen und die für die Planungen verantwortlichen Ingenieure der IGB (weitere Infos hier) und der Ingenieur-Arge CDM-Büro Roth & Partner (zu den Seiten von IB-Roth & Partner, zu den Seiten von CDM-Smith) müssen sich in der Planungsphase deshalb eng mit der SGD-Süd abstimmen und regelmäßig über den Planungsstand informieren. Außerdem müssen sie gegenüber der SGD-Süd Rechenschaft über die notwendigen Umweltgutachten sowie über die Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen ablegen. Hier erfahren Sie noch mehr zum Thema Umwelt.

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